Werde Baumpat*in !

Baumpat*in werden: Mit Streuobstbäumen das Klima schützen!

Reber Apfelbäume Agroforst

Die heißen und trockenen Sommer in den vergangenen Jahren haben erneut gezeigt, wie wichtig es ist, das Klima zu schützen. Landwirt Michael Reber möchte zusammen mit euch Verantwortung für das Klima übernehmen und mit eurer Unterstützung 10.000 Quadratmeter Grünlandfläche mit neuen Streuobstbäumen ökologisch aufwerten: ein Agroforst als Gemeinschaftsprojekt.

130 Baumpat*innen in 10 Tagen!
Wir haben das Ziel erreicht!
Es ist geschafft: 20 Streuobstbäume für Artenvielfalt & Klimaschutz!
Herzlichen Dank euch allen! Jetzt kann das Einpflanzen der Bäume beginnen!

Landwirt und #klimapraktiker Michael Reber ist überwältigt! Dank der Unterstützung von 130 Baumpat*innen kann er heute seine 20 Streuobstbäume für das gemeinschaftliche Agroforstsystem anlegen und damit aktiv zur Förderung der Artenvielfalt und zum Klima- und Umweltschutz beitragen. Wie der Tag des Einpflanzens verlief und was ein Agroforstsystem ist, verrät unser Video! 

6.280 Euro wollte Landwirt Michael Reber mit der Hilfe von Baumpat*innen sammeln, um Anfang März auf 10.000 Quadratmetern seiner Grünlandflächen, im baden-württembergischen Gailenkirchen, 20 neue Streuobstbäume zu pflanzen.

Dank eurer überwältigenden Unterstützung wird Klimaschutz zum Gemeinschaftsprojekt: Die Streuobstbäume sind CO2-Speicher und fördern außerdem die Artenvielfalt, indem sie Insekten und Vögeln wertvolle Lebensräume, Rückzugsmöglichkeiten und Nistplätze bieten. 

Diese clevere Kombination aus intensiv genutztem Grünland und Bäumen auf einer gemeinsamen Fläche nennt sich Agroforst. Michael Reber ist Landwirt in sechster Generation. Für ihn ist es selbstverständlich langfristig und nachhaltig zu wirtschaften, dabei aber immer auch die Wirtschaftlichkeit im Blick zu haben. Deshalb will er hochstämmige Bäume pflanzen mit genügend Platz zwischen den Baumreihen, was ihm die Nutzung seiner Maschinen auf dem Grünland auch weiterhin ermöglicht. „Agroforst ist eine tolle Möglichkeit, Grünlandflächen ökologisch aufzuwerten. Die positiven Effekte für die Umwelt und die Artenvielfalt überwiegen den voraussichtlichen Ertragsrückgang auf der Fläche um etwa 10 Prozent bei Weitem.“ 

Damit kann Michael den Agroforst jetzt anlegen und sich in den nächsten fünf Jahren intensiv um die Streuobstbäume kümmern.

Michael ist es wichtig, dass die Bäume aus einer regionalen Baumschule kommen, da sie dann optimal an das Klima und die Böden in Gailenkirchen angepasst sind. Entschieden hat er sich deswegen für die Baumschule Waller, weil sie seit fünf Generationen in Schwäbisch Hall hochwertige Obstbäume kultiviert. Der Betrag deckt darüber hinaus den Aufwand des Landwirts für das Ausheben der Pflanzengruben, das Einbringen des Komposts, die Pflanzung sowie die intensive Pflege der Streuobstbäume in den kommenden fünf Jahren. Besonders am Anfang machen Dürre und Hitzewellen den jungen Bäumen schwer zu schaffen. Damit sie gut anwachsen und starke Wurzeln entwickeln, bewässert Michael die jungen Bäume und kontrolliert und pflegt sie das ganze Jahr über. Das bedeutet natürlich auch jede Menge Handarbeit.

 

 

Wir halten Euch über die Fortschritte des Projekts auf dem Laufenden. Damit ihr nicht verpasst, wie es weitergeht:

https://www.instagram.com/modernelandwirtschaft/

https://www.facebook.com/moderne.landwirtschaft

Unter dem Hashtag #klimapraktiker*in könnt Ihr die Baumpaten-Aktion verbreiten. Vielen Dank!