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Lasst uns reden! Das Titelthema der ersten Ausgabe unseres neuen Magazins Stadt. Land. Wissen. steht ganz im Zeichen eines neuen Dialogs: Dem Dialog zwischen Konsumenten und Produzenten, zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft, und natürlich innerhalb unserer wachsenden Gemeinschaft an AgrarScouts. Technologische Innovationen, spannende Interviews sowie nützliche Fakten, attraktiv in 32 Seiten aufbereitet. Tritt auch du dem Dialog bei und schau dir hier das aktuelle Heft an: https://www.moderne-landwirtschaft.de/aktuelles#Magazin
Den Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern zu fördern, ist uns eine Herzensangelegenheit – und entscheidender denn je. Denn die Umsetzung vieler richtiger und wichtiger Innovationen in der Landwirtschaft sind für Konsumenten oft unsichtbar. Auch deshalb haben wir unser neues Magazin Stadt. Land. Wissen. ins Leben gerufen, um genau solche Innovationen deutlich und die jeweiligen Landwirte greifbar zu machen. Was sind eure Erfahrungen mit Verbrauchern oder Landwirten? Und wie können wir den Austausch auf lokaler Ebene noch weiter stärken? 

Übrigens: Ihr wollt einer der ersten Leser des neuen Magazins sein? Dann tragt euch doch hier ein, denn wir suchen aktuell noch Testleser: https://info.moderne-landwirtschaft.de/testleser_gesucht

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Man bekommt oft den Eindruck von verhärteten Fronten. Speziell zwischen Umwelt- und Tierschützern und Landwirten. Begriffe wie "Tiermörder" und "Ökofaschist" dienen dabei der Ausgrenzung. Man nimmt die Position des anderen erst gar nicht ernst. Sachliche Auseinandersetzungen wären wünschenswert. Man müsste anerkennen, dass Menschen Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven betrachten und dabei auch nicht die gleichen Interessen verfolgen. Daher wünsche ich mir viel mehr intelligente Debatten, in denen z.B der Ökologe mit dem Agrarwissenschaftler, der Tierrechtler mit dem Tierwirt oder der Ökolandwirt mit dem konventionellen Landwirt diskutiert.

Das Image der Landwirtschaft ist so schlecht, da ist es wohl kein Wunder , das Verbraucher skeptisch sind. Vielen Menschen ist die Bedeutung der Landwirtschaft und somit der Herkunft von Lebensmitteln gar nicht bewusst! Es muss einfach mehr Transparenz und Aufklärung geben , um zumindest eine Akzeptanz zu erzielen.

Landwirte in Norddeutschland - fleißig, hilfsbereit, überarbeitet, verunsichert, von der Politik getrieben, vom fehlinformierten Bürger beschimpft, von den NGO verleumdet, von der Bürokratie gehetzt.

Die Stadt Oma den, grünen und die sogenannten Aktivisten haben null plan

Ohne Bauern kein Essen. ..... Ganz einfach. ...

In die Befragungskugel geschaut und "glauben" als Antwort bekommen. Eure #factbase ist echt lächerlich, Die Moderne Landwirtschaft. 🤣

Dann glaubt ned jeden Scheiß von den Medien!!!

Bauern stecken sich Millionen von Subventionen ein und krähen immer noch!

Sie haben die Verbraucher Ausgeschlossen und das ist Heute noch genau so. Machen wir uns doch nichts vor.

Die Menschheit konnte wohl nur so lange überleben,weil es früher keine Dummschwätzer,,,Tierschützer" und das Internet gab,die Halbwarheiten und vielleicht auch Lügen über die Landwirtschaft/Bauern verbreiten.Ich finde es absolut nicht in Ordnung,wenn z.B.Tierschützer illegal in Stallanlagen eindringen und dort Bilder machen !Solange soetwas geduldet wird werden die Bauern auch die ,,Bösen"sein.

Ich hab schon in der Landwirtschaft gearbeitet, bin in einem Dorf aufgewachsen und kann meine kritische Haltung daher mit eigenen Erfahrungen begründen. Ich denke nicht, dass die kritische Haltung der Verbraucher unbegründet ist. Verbraucher müsste noch viel kritischer und konsequenter sein, wenn es um ihr Fleisch und ihr Gemüse geht.

Spätestens seitdem sich Bauern von rechten Rattenfängern vor den Karren haben spannen lassen, ist es mit der Glaubwürdigkeit eh gelaufen. Wenn das nicht reicht, dann die Tatsache, dass auch die sogenannten "Bauern des Vertrauens" denselben glyphosatgetränkten Gendreck ausm Regenwald verfüttern wie irgendwelche Großbetriebe. 🤦‍♀️

Das Problem lässt sich doch leicht lösen: Gläserne Produktionsmethoden, jeder Verbraucher kann sich umfassend z. B. über ehrliche Videos auf Youtube darüber informieren. Dünger, Sorten, Antibiotika usw. werden für jeden Hof veröffentlicht und schon ist das Vertrauen da. Ohne Transparenz kein Vertrauen.

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Mit Leily Melkroboter macht viel mehr arbeit als mit Hand zu melken, aber das war schon vorher bekannt.

Magazin: Stadt. Land. Wissen.

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