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Dass Milch ein beliebtes und hochwertiges Lebensmittel ist, zeigen auch die Statistiken über Konsumverhalten: Demnach verbraucht jede Person in Deutschland durchschnittlich fast 90 Kilogramm Milcherzeugnisse im Jahr. Hierzu zählen auch Käse, Quark oder Joghurt.

#factfriday

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Wenn Käsekuchen auch zählt sind das bei mir wohl eher 110 Kilgramm 😂

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Das ganze ist sicher eine lobenswerte Idee, und wie Werner Meyknecht schon ausgeführt hat auch noch weiter ausbaufähig. Bei all den netten Bildern von sicher auch liebenswert gemeint und gebauten Nisthilfen für verschiedene Vogelarten, Insekten, Fledermäuse, Eulen / Käuze etc. sollte man aber unbedingt auf deren praktischen Nutzen schauen, nicht so sehr, daß es dem menschlichen Auge schmeichelt. Bei dem einen oder anderen Nistkaten bin ich mir fast ziemlich sicher, daß er wohl "nie" von einem Vogel zum Brutgeschäft angenommen wird, weil die "inneren Anforderungen" nicht passend sind ... Holt euch gerne Unterstützung von profunden Fachleuten damit aus dem ganzen letztendlich auch eine "Erfolgsgeschichte" werden kann ... 🤔 👏 😀

Raik Jürs

Tolle Idee vielleicht wäre es auch noch was für die umliegenden Schulen.

Moin zusammen! Es ist schön zu sehen, dass sich gerade junge Landwirte immer häufiger Gedanken um den Erhalt der Lebewesen machen, die uns, teilweise unscheinbar, umgeben. Dickes Lob an all die, die das machen! Dennoch gibt es einiges zu überlegen damit es auch ein Erfolg für die Bewohner dieser Nisthilfen und nicht zu einer PR-Maßnahme wird. Gibt es denn genug Nahrung in der Nähe für all die Untermieter? Die Vögel können sich sicher die Wildbienen-Nachbarn holen. Das sind dann die Wildbienenmamis, die in ihrer 4-8 wöchigen Lebenszeit „verzweifelt“ versuchen, möglichst viele kleine Nistzellen mit Nahrung und einem Ei zu belegen. Wo holen sie die Nahrung (Nektar,Pollen)? Gibt es geeignete Blühflächen mit Regionalsamen, insbesondere für Wildbienen die sich auf spezielle Pflanzen angepasst haben? Einige Wildbienen fliegen nur wenige Meter weit. Die solitären Wildbienenmamis verlassen sich darauf, dass ihre, in die Niströhren der Nisthilfe gelegten, Wildbieneneier sich bis zum nächsten Jahr zu lebensfähigen Wildbienen entwickeln können. Wenn die Niströhren nicht trocken hängen, verschimmelt der Nachwuchs! Dann war alles umsonst und die Nisthilfen erreichen genau das Gegenteil! Insektenhotels mit Niströhren für Wildbienen müssen nach Süd, Südost aufgehängt werden. Bitte legt um den Turm herum auch sandige Nistzonen für die gefährdeten bodenbrütenden Wildbienen an. Macht ein lokales Habitat aus der Aktion, dann wird es halbwegs rund. Wer reinigt die Vogelnistkästen später? Denkt auch ganz oben an: Schwalbennistkästen, Starennistkästen oder Fledermauskästen. Jeder Landwirt kann, wenn er will, deutlich mehr für diese unscheinbare Lebenswelt machen, indem er Lebensbereiche erhält oder schafft, in Bereichen, die er kaum bewirtschaften kann. Die so genannten eh-da-Flächen. www.eh-da-flaechen.de Und, da geht noch mehr! Da freuen sich nicht nur die Grünen😉, sondern auch unsere Enkel und Enkelinnen.

Wäre es nicht möglich dort Fledermäuse o.ä. einziehen zu lassen? Auch Käuzchen suchen häufig nach Nistplätzen.

Da freuen sich die Grünen

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Magazin: Stadt. Land. Wissen.

Ausgabe 02 / 2021

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